Die Kraftstoffpreise steigen und steigen. Ein Ende ist nicht in Sicht - im Gegenteil. Die Zeche zahlt der Autofahrer an der Tankstelle. Doch ägern allein nutzt nichts. Schlagen Sie durch gezieltes Spritsparen dem Finanzminister ein Schnippchen. Denn das größte Sparpotential steckt in Ihrem Gasfuss! Nutzen Sie Ihre Möglichkeiten und senken Sie durch kleine Korrekturen Ihres Fahrverhaltens den Verbrauch um bis zu 25%!

Bei einer durchschnittlichen Fahrleistung von 20 000 km beträgt die Ersparnis bis zu 750 EUR pro Jahr!

Die SpritSparSchule

voller Tank Mit dem Angebot der Sprit Spar Schule bekommst Du eine wirkungsvolle Möglichkeit an die Hand, den Treibstoffverbrauch Deines Fahrzeugs drastisch zu senken. Dabei soll der Teilnehmer nicht zum Verkehrshindernis erzogen werden - das Gegenteil ist der Fall. Durch zügige, vorausschauende und bewußte Fahrweise ist eine Spritersparnis von bis zu 25 % möglich. Dabei verringert sich der Verschleiß des Fahrzeuges genauso wie die Stressbelastung des Fahrers und die Umweltbelastung - und das sogar bei gleichzeitiger Steigerung der durchschnittlichen Fahrgeschwindigkeit und des Fahrkomforts.                     Eine Spritsparstunde kostet 35.- € .

Verschleiß:
Starkes Beschleunigen belastet Motor, Getriebe, Kraftübertragung und Reifen übermäßig.
 
Stress:
Medizinische Untersuchungen belegen, dass eine harmonische Fahrweise die Systeme des Körpers weniger belastet.
 
Umwelt:                   Beim Betrieb von Kraftfahrzeugen werden Schadstoffe emittiert und Lärm erzeugt.

Was ist so schädlich?

 
Kohlenmonoxid (CO)
wird zu 70 % durch Straßenverkehr erzeugt. Es wirkt Kreislaufbelastend und beeinträchtigt die Sauerstoffaufnahme im Blut.
 
Kohlenwasserstoffe (HC)
diese werden zu 50 % durch den Straßenverkehr emittiert. Diese werden besonders beim Kaltstart, beim starken Gas geben und bei hoher Last abgegeben. Einige Substanzen sind krebserregend.
 
Stickoxide (NOx)
werden zu 50 % durch den Straßenverkehr emittiert. Schon geringe Konzentrationen führen zu Reizungen der Schleimhäute, der Lunge und der Augen. Das Fahren mit hohen Drehzahlen und Geschwindigkeiten erzeugt hohe NOx-Emissionen.
 
Schwefeldioxid (SO2)
Schwefel ist besonders im Diesel, aber auch im Benzin enthalten. In Verbindung mit Wasser entsteht schweflige Säure, die die Umwelt schädigen kann.
 
Ruß- und Staubpartikel
werden bei der Verbrennung von Benzin und besonders von Diesel freigesetzt. Diese gelten als Trägersubstanzen für polizyglische Aromate und können krebserregend wirken.
 
Lärm:
Das Konzept der ADAC SpritSparSchule strebt eine durchschnittliche Motordrehzahl von 2000 U/min an. Ein Bereich, der neben einem verbrauchsoptimierten Fahrbetrieb ebenso eine erhebliche Lärmminderung bewirkt. Denn ein Auto, das mit 4000 U/min. bewegt wird, erzeugt so viel Lärm wie 32 Fahrzeuge, die bei gleicher Geschwindigkeit mit 2000 U/min. gefahren werden.

Was beeinflusst den Treibstoffverbrauch?

Technische Bauteile:
Motorkonstruktionen wie Magermotor und Direkteinspritzung beim Ottomotor, ComonRail- und Pumpe-Düse-Technik beim Dieselmotor.
 
Motormanagement
wie elektronische Motorregelung und Kraftstofaufbereitung.
 
Wartung:
Ist der Luftfilter verstopft, verändert sich das Luft-Treibstoff-Verhältnis. Das heißt: weniger Leistung und erheblicher Mehrverbrauch. Abgenutzte und verrußte Zündkerzen sowie ein falscher Wärmewert bewirken weniger Leistung und deutlichen Mehrverbrauch.
 
Bei einer Erhöhung des Drucks um nur 0,2 bar uber der Herstellerangabe verringert sich der Rollwiderstand * um ca. 4 % und bringt einen merklichen Sparefekt. Dagegen verursacht schon ein um 0,5 bar zu geringer Reifendruck einen Mehrverbrauch von ca. 5 % . *Rollwiderstand: ist die Kraft, die der Energie entspricht, die einem Reifen beim Abrollen verloren geht. Der Energieverlust entsteht durch Materialverformung: Beim Abrollen schiebt der Reifen einen Wulst vor sich her, der größer wird, je geringer der Luftdruck ist. Also, je höher der Luftdruck, desto geringer der Rollwiderstand, da der Wulst kleiner ist. Empfohlen wird der regelmäßige Fahrzeugservice/ Reifencheck nach Angaben des Herstellers. Man hat festgestellt, das ca 30% der Autofahrer mit zu niedrigem Reifeninnendruck in den Reifen fahren! Zudem erhöht sich das Risiko, dass beim Kurvenfahren sowie bei Ausweichmanöver das Fz instabil ist und die Spur nicht mehr halten kann. Ebenso verlängert sich deutlich der Bremsweg, so dass das Fz bei einer Gefahrenbremsung deutlich später zum stehen kommt!

Weitere wesentliche Tipps zum Verbrauchsoptimierten Fahren im Straßenverkehr und der richtige Umgang mit dem Fahrzeug vermitteln wir bei der Spritsparstunde in unserer Fahrschule.